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Vor der Revolution im Jahr 2001 war Kristalia für einige Jahre ein auf die Erzeugung von Einrichtungselementen aus Glas spezialisiertes Unternehmen. Daher stammt auch sein Name, der eine Verschmelzung der beiden Schlüsselworte darstellt: Kristallglas und „Made in Italy“. Aber dieser Name ist auch Beschwörer einer anderen Besonderheit, die Kristalia auch jetzt noch, nachdem die Glasproduktion zugunsten von Designmöbeln aufgegeben wurde, auszeichnet: die Transparenz.

Die Transparenz gehört zu den wichtigsten Werten von Kristalia und reicht von der Art und Weise, mit der die Projektentwicklung in Angriff genommen wird, bis hin zu den Produktions- und Kommunikationsprozessen. Aber auch die Räumlichkeiten des Unternehmens selbst sind davon betroffen und werden so „transparent“, im Sinne von unverfälscht, menschennah und hell. Deshalb ist der „Arbeitsplatz“ für Kristalia ausschlaggebend, wie das Licht, das ihn durchdringt, und die Natur, die ihn umgibt. Und das, obwohl das Industriegebiet Prata, in dem der Firmensitz liegt, das pulsierende Zentrum einer überkochenden Produktivität ist.

Im klaren Gegentrend zum aktuellen Zeitgeist beschließt Kristalia genau im Jahr 2014, in sich selbst zu investieren, angefangen beim Firmensitz. Das Unternehmen geht nicht ins Ausland und verzichtet auch auf eine Zubetonierung der nahen Umgebung: Stattdessen wird bereits Vorhandenes verstärkt, erneuert und verbessert, indem man durch eine Sanierung des Bodens und der darauf stehenden Bauten in aufgelassene Industrieanlagen investiert. Gegenläufig ist auch die Entscheidung, eine Praxis zu unterstützen, die die Erfahrungen der großen und mutigen italienischen Unternehmen in ihren Entstehungsgebieten historisch gesehen erhellt haben. Sie haben versucht, die Werte der Gemeinschaft, des Bodens, der Bevölkerung in ihre Unternehmen einzuschließen, noch bevor diese überhaupt eine Mitarbeiterrolle übernahmen. Die Fabrikssiedlungen, die man heute als „Farmen“ bezeichnen würde, sind die hiesigen Produktionsgebiete.

Es ist eine Frage der Farbe Grün (Bäume, Berge), der Farbe Weiß (Schnee, Licht), der Farbe Schwarz (Dunkelheit gegen künstliche Beleuchtung), der reinen Luft und der Natürlichkeit, die auch den Zement zu einer Farbe der Landschaft macht.

Es ist eine Frage der Umweltverträglichkeit, die aus der Idee entsteht, dass ein Arbeitsbereich die von ihm benötigte Energie durch einen meisterhaften Kreislauf aufnehmen und gleichzeitig wieder erzeugen kann: Die auf dem Dach installierten Fotovoltaik-Paneele dienen daher als Garantie für die Energieversorgung der Innenräume, die einen ständigen Wechsel aus Arbeitszonen und Erholungs- und Unterhaltungsbereichen bieten. Auf diese Weise verspricht auch die Kraft der menschlichen Energie eine aus Kreativität und Effizienz gebildete Antwort.

Der Bau sieht also jeweils einen Bereich für die Büroräume, für die Produktion und für das Ein- und Ausladen der Waren vor, er besitzt aber auch Zonen für Sport und Unterhaltung, für Musik, für das leibliche Wohl, einen großen, frei zugänglichen Showroom und einen Bereich, der für die Zusammenarbeiten künstlerischer Natur reserviert ist.
Es entsteht so das neue Unternehmen, das auch vom Aussehen her den Grundgedanken der Philosophie von Kristalia und dem daraus abgeleiteten Produktkatalog entspricht: Minimalismus, Wohlbefinden, Ordnung, Heiterkeit, Bündnis mit der Natur.

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